Bemalter Lippfisch

Halichoeres pictus

Familie : Labridae

FischMeerwasserwrasse

Der bemalte Lippfisch ist ein farbenfroher und aktiver Fisch, ideal für Riffaquarien. Er ist bekannt für sein Putzverhalten und seine Fähigkeit, Parasiten zu kontrollieren.

Bemalter Lippfisch — photo 1 sur 2
Williams, J. T.; Carpenter, K. E.; Van Tassell, J. L.; Hoetjes, P.; Toller, W.; Etnoyer, P.; Smith, M. · Wikimedia Commons · CC BY 2.51 / 2
Beliebtheit
Fortgeschrittener Meerwasserfisch
großes Becken + anspruchsvolle Parameter
Verfügbarkeit
Nur Fachhandel
Verfügbarkeit im Handel
IUCN-Status
LC
Nicht gefährdet

Beschreibung

Dieser Lippfisch hat einen länglichen Körper mit einer lebhaften Färbung, die Grün, Blau, Rot und Gelb mischt. Erwachsene Männchen zeigen ausgeprägtere Muster als Weibchen. Er erreicht bis zu 10 cm und hat eine durchgehende Rückenflosse. Er ist ein sehr aktiver tagaktiver Schwimmer, der seine Zeit damit verbringt, im Substrat nach kleinen Wirbellosen zu suchen. Er ist ein protogyner Hermaphrodit: Weibchen können sich in Männchen verwandeln. In Aquarien ist er dafür bekannt, Parasiten von anderen Fischen zu entfernen. Er kann aus dem Wasser springen, daher ist ein Deckel notwendig.

Lebensraum

Region :

Korallenriffe und flache felsige Gebiete

Verbreitung :

Empfohlene Parameter

Temperatur2228 °C
pH8.18.4
GH812 °dGH
KH711 °dKH
NO₃
≤ 20 mg/L
PO₄
≤ 0.05 mg/L

Pflege

Schwierigkeit
2/5
Ernährung
Fleischfresser
Min. Aquarium
200 L
Min. Gruppe
1
Endgröße
10 cm
Lebenserwartung
5 Jahre
Wesen
paisible
Vermehrung

Pflegehinweise

Halten Sie eine Temperatur von 22-28°C, pH 8.1-8.4, Salzgehalt 1.020-1.025, GH 8-12, KH 7-11. Mindestbeckenvolumen ist 200 Liter. Die Ernährung sollte fleischfressend sein: Salzgarnelen, Mysis, Krill, kleine Krebstiere und angereicherte Zubereitungen. Er ist im Allgemeinen friedlich, kann aber gegenüber anderen Lippfischen territorial sein. Ein Deckel ist obligatorisch, um das Springen zu verhindern. Er kann mit friedlichen Fischen ähnlicher Größe koexistieren. Gute Filterung und regelmäßige Wasserwechsel sind unerlässlich. Er ist empfindlich gegenüber Wasserqualität, insbesondere Nitraten (max. 20 mg/L) und Phosphaten (max. 0.05 mg/L).

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Referenzen