Tigerschmerle

Syncrossus helodes

Familie : Botiidae

FischSüßwasserloach

Der Tigerschmerle ist ein halbaggressiver Fisch mit einem charakteristischen Streifenmuster. Er benötigt ein großes Aquarium mit vielen Versteckmöglichkeiten und saurem Wasser.

Tigerschmerle — photo 1 sur 2
Julian augustine alexander · Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.01 / 2
Beliebtheit
Gesellschaftsfisch
Klassiker im Süßwasseraquarium
Verfügbarkeit
Häufig im Handel
Verfügbarkeit im Handel
IUCN-Status
LC
Nicht gefährdet
Biotop
Rivières et forêts inondées d'Indonésie, Malaisie, Thaïlande.

Beschreibung

Der Körper ist langgestreckt und robust, mit einer beigen bis gelben Färbung, die mit breiten schwarzen vertikalen Bändern verziert ist, die an das Fell eines Tigers erinnern. Die Flossen sind oft rot gesäumt. Der Kopf ist spitz mit gut entwickelten Barteln. Diese Art ist territorial und kann innerartliche Aggression zeigen, wenn die Gruppe zu klein ist. Sie ist sehr aktiv und erkundet ständig den Bodengrund. In einer ausreichend großen Gruppe (6+) stabilisiert sich die Hierarchie. Sie kann hörbare Klickgeräusche erzeugen. Die Erwachsenengröße erreicht 25 cm und die Lebenserwartung 12 Jahre.

Lebensraum

Region :

Waldflüsse und -bäche, sandige oder schlammige Böden, saures und weiches Wasser.

Verbreitung :

Empfohlene Parameter

Temperatur2428 °C
pH67.5
GH512 °dGH
KH28 °dKH
NO₃
≤ 25 mg/L
PO₄
≤ 0.5 mg/L

Pflege

Schwierigkeit
3/5
Ernährung
Allesfresser
Min. Aquarium
300 L
Min. Gruppe
5
Endgröße
25 cm
Lebenserwartung
12 Jahre
Wesen
semi-agressif
Vermehrung
ovipare (rare en aquarium)

Pflegehinweise

Ein Aquarium mit mindestens 300 Litern ist für eine Gruppe von 5-7 Individuen erforderlich. Der Bodengrund sollte fein (Sand) sein, um Verletzungen der Barteln zu vermeiden. Die Filterung muss leistungsstark sein, aber mit mäßigem Durchfluss. Ideale Temperatur ist 24-28°C, pH 6.0-7.5, Härte 5-12 dGH. Die Ernährung ist omnivor: Würmer, Krebstiere, Trockenfutter. Zahlreiche Versteckmöglichkeiten (Steine, Wurzeln, Töpfe) sind unerlässlich, um Stress zu reduzieren. Vermeiden Sie sehr kleine oder scheue Fische. Wöchentliche Wasserwechsel von 25-30% werden empfohlen. Eine gute Sauerstoffversorgung ist wichtig.

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Referenzen