Trochus-Schnecke

Trochus niloticus

Familie : Trochidae

WirbelloserMeerwassersnail

Die Trochus-Schnecke ist ein beliebter mariner Pflanzenfresser in Riffaquarien, geschätzt für ihre Effizienz bei der Algenreinigung. Ihr robustes kegelförmiges Gehäuse mit spiralförmigen Mustern macht sie sowohl ästhetisch als auch funktional.

Trochus-Schnecke — photo 1 sur 4
Wenceslaus Hollar · Wikimedia Commons · Public domain1 / 4
Beliebtheit
Meerwasserschnecke
Riff-Algenfresser
Verfügbarkeit
Häufig im Handel
Verfügbarkeit im Handel
IUCN-Status
LC
Nicht gefährdet
Biotop
Récifs coralliens de l'océan Indien et Pacifique tropical.

Beschreibung

Trochus niloticus hat ein dickes kegelförmiges Gehäuse, cremefarben bis gräulich mit braunen oder roten Spiralbändern. Erwachsene erreichen etwa 5 cm im Durchmesser. Sein Operculum ist dunkelbraun und hornig. Es ist ein langsamer, friedlicher Weidegänger, der hauptsächlich nachts aktiv ist. Der Geschlechtsdimorphismus ist subtil, obwohl Weibchen tendenziell größer sind.

Lebensraum

Region :

Diese marine Schnecke bewohnt Korallenriffe und flache felsige Gebiete und weidet Mikroalgen und Biofilme ab. Sie ist häufig auf harten Substraten, Felsen und den Schalen anderer Weichtiere zu finden.

Verbreitung :

Empfohlene Parameter

Temperatur2428 °C
pH8.18.4
Salinität1.0231.025
NO₃
≤ 20 mg/L
PO₄
≤ 0.1 mg/L

Pflege

Schwierigkeit
1/5
Ernährung
Pflanzenfresser
Min. Aquarium
40 L
Min. Gruppe
1
Endgröße
5 cm
Lebenserwartung
3 Jahre
Wesen
Friedlich
Vermehrung
La reproduction en captivité est rare ; les adultes peuvent pondre des œufs dans l'aquarium, mais les larves pélagiques sont difficiles à élever.

Pflegehinweise

Eine Mindestbeckengröße von 40 L ist für ein Exemplar ausreichend, aber größere (100 L+) bieten bessere Stabilität. Parameter: Temperatur 24-28°C, pH 8.1-8.4, Salzgehalt 1.023-1.025. Ein felsiger Aufbau mit Weideflächen ist ideal. Ernährung: natürliche Mikroalgen, bei Bedarf mit getrocknetem Seetang ergänzen. Verträglich mit allen friedlichen Fischen und Wirbellosen. Vorsicht vor Raubtieren wie Krabben oder Kaiserfischen. Kupferbasierte Behandlungen vermeiden.

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Referenzen