Posthornschnecke

Planorbarius corneus

Familie : Planorbidae

WirbelloserSüßwassersnail

Eine kleine Süßwasserschnecke mit einem flachen spiralförmigen Gehäuse, sehr häufig in der Aquaristik. Sie wird als Putzer geschätzt und wegen ihrer einfachen Zucht.

Posthornschnecke — photo 1 sur 4
Udo Schmidt from Deutschland · Wikimedia Commons · CC BY-SA 2.01 / 4
Beliebtheit
Süßwasserschnecke
Algenfresser oder Detritusfresser
Verfügbarkeit
Häufig im Handel
Verfügbarkeit im Handel
IUCN-Status
LC
Nicht gefährdet
Biotop
Poissons et invertébrés d'Europe tempérée.

Beschreibung

Die Posthornschnecke hat ein rötlich-braunes, scheibenförmiges Gehäuse, das in einer Ebene aufgerollt ist und einen Durchmesser von bis zu 3 cm erreicht. Ihr Körper ist dunkelbraun mit feinen, dreieckigen Fühlern. Sie atmet über einen Lungensack, was es ihr ermöglicht, in sauerstoffarmem Wasser zu überleben. Sie ist ein zwittriges Weichtier, das sich selbst befruchten kann. Sie bewegt sich langsam über Oberflächen und kratzt Algen und Detritus ab. In einem Aquarium kann sie sich bei reichlich Nahrung schnell vermehren. Ihr Gehäuse ist zerbrechlich und kann bei grober Handhabung brechen.

Lebensraum

Region :

Die Posthornschnecke kommt in stehenden oder langsam fließenden Gewässern vor: Teichen, Sümpfen, Gräben und flachen Seen. Sie gedeiht in Gebieten mit reicher Wasservegetation, wo sie sich von organischen Abfällen ernähren kann. Der Untergrund ist oft schlammig oder sandig, und das Wasser ist in der Regel hart.

Verbreitung :

Empfohlene Parameter

Temperatur1825 °C
pH78
GH515 °dGH
KH310 °dKH
NO₃
≤ 20 mg/L
PO₄
≤ 0.5 mg/L

Pflege

Schwierigkeit
1/5
Ernährung
Pflanzenfresser
Min. Aquarium
20 L
Min. Gruppe
1
Endgröße
3 cm
Lebenserwartung
2 Jahre
Wesen
Friedlich
Vermehrung
Hermaphroditic; lays gelatinous egg masses on surfaces.

Pflegehinweise

Die Posthornschnecke ist sehr einfach in einem Süßwasseraquarium zu halten. Eine Temperatur zwischen 18 und 25 °C und ein neutraler bis leicht alkalischer pH-Wert (7.0–8.0) sind geeignet. Sie toleriert einen weiten Härtebereich. Es ist keine spezielle Beleuchtung erforderlich. Sie ernährt sich von Algen, Futterresten und verrottendem Pflanzenmaterial. Vermeiden Sie kupferhaltige Medikamente, die für Wirbellose giftig sind. Sie kann allein oder in Gruppen gehalten werden und vergesellschaftet sich friedlich mit den meisten Fischen. Achten Sie darauf, nicht zu viel zu füttern, um eine Populationsexplosion zu vermeiden.

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Referenzen